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HNO-Klinik Bad Lippspringe sagt Mittelohrentzündung den Kampf an

18.02.2019

HNO-Klinik Bad Lippspringe sagt Mittelohrentzündung den Kampf an

Eine Hörstörung kann jede Altersgruppe betreffen, vom Kleinkind bis zum höheren Lebensalter. Die Gründe für eine Hörstörung können sehr unterschiedlich sein. Anlässlich des Welttages des Hörens am 3. März weist das Team der HNO-Klinik in Bad Lippspringe auf die vielfältigen Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung einer Hörstörung hin.

So werden in Deutschland etwa ein bis drei von 1.000 Kindern mit Hörstörungen geboren. Im Säuglings- und Kleinkindalter ist es jedoch unmöglich, einen konventionellen Hörtest durchzuführen. Dennoch steht mit der Hirnstammaudiometrie auch für diese Altersgruppe ein Verfahren zur Beurteilung der Hörfähigkeit zur Verfügung. Bereits in den ersten Lebenstagen kann durch das Neugeborenen-Hörscreening eine Hörstörung aufgedeckt werden. Eine besondere Bedeutung für die Qualität von Kinderhörprüfungen hat die Erfahrung des Personals. Bezüglich der Diagnostik und Behandlung kindlicher Hörstörungen steht an der HNO-Klinik der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe die Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie unter der Leitung von Karin Rosenauer zur Verfügung. Die Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie ist weiterhin Nachuntersuchungsstelle für das Neugeborenen-Hörscreening (FU Stufe 1 und Stufe 2), was mit verbindlichen Qualitätsanforderungen und einer entsprechenden medizintechnischen Ausstattung verbunden ist.
Häufig sind auch chronische Mittelohrenzündungen die Ursache einer Hörstörung. Diese können mit Schmerzen, Ohrenlaufen und Schwindel einhergehen. Oft kann in solchen Fällen eine Mittelohr-Operation die Hörfähigkeit wieder verbessern. „Wir wollen den Betroffenen Mut machen, sich auf eine Operation einzulassen“, sagt der Leitende Oberarzt, Dr. med. Jörg Bachmann. In den vergangenen Jahren hat sich die HNO-Klinik in Bad Lippspringe über die Region hinaus einen Namen in der Mittelohrchirurgie bei entzündlichen Erkrankungen gemacht. Die Spezialistinnen und Spezialisten verfügen nicht nur über die notwendige Erfahrung, sondern auch über die perfekte OP-Technik. „Wir arbeiten in sehr kleinen Bereichen des Körpers“, sagt Bachmann. „Da ist Fingerspitzengefühl ebenso gefragt, wie Geduld.“
Eine zunehmende Bedeutung hat auch die Altersschwerhörigkeit. Immerhin liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwerhörigkeit ab einem Lebensalter von 70 Jahren bei 50 Prozent. Da das Hörvermögen schleichend abnimmt, wissen viele Menschen gar nicht, wie schlecht sie hören“, sagt Bachmann. In den meisten Fällen kann diese Hörstörung durch konventionelle Hörgeräte gut versorgt werden. Die HNO-Klinik in Bad Lippspringe kann hier nach Überweisung durch den HNO-Facharzt eine ergänzende Hör- und Gleichgewichtsdiagnostik anbieten. Noch relativ neu sind aktive, implantierbare Hörsysteme. Auch hier ist die HNO-Klinik Bad Lippspringe auf dem Weg, ihren Patienten diese Hilfe anzubieten.

Info:
Der Welttag des Hörens wird jährlich am 3. März von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerichtet. Er stellt die Bedeutung des Hörsinns heraus und klärt über Vorbeugung und frühzeitige Versorgung von Hörminderungen auf.

www.medizinisches-zentrum.de

Bild: Dr. med. Jörg Bachmann zeigt am Modell, wo die Mittelohrentzündung entsteht.

Foto: Heiko Appelbaum

Kontakt

Stadt Bad Lippspringe
Friedrich-Wilhelm-Weber-Platz 1
33175 Bad Lippspringe 

Telefon: +49 (0) 52 52 / 26 - 0
Telefax: +49 (0) 52 52 / 26 - 166

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