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Einbürgerung

  1. Ein Antrag auf Einbürgerung kann bei der Kreisverwaltung in Paderborn (Kreishaus) gestellt werden. Antragsformulare sind im Ordnungsamt der Stadtverwaltung erhältlich (Zimmer 4 bis 7). Antrag und Unterlagen werden von der Stadtverwaltung zur weiteren Bearbeitung an die Kreisverwaltung abgegeben.
  2. Spätaussiedler und Spätaussiedlerinnen haben einen gesetzlichen Anspruch auf Einbürgerung. Sie haben außerdem die Möglichkeit, zuvor eine Erklärung zur künftigen Namensführung abzugeben. Vor- und Familiennamen können dann in die deutsche Namensform geändert werden, unter Ablegung des bisher zusätzlich geführten Vatersnamens.

Unterlagen

zu 1.:

  •  Antrag, mit Angabe des Grundes der beantragten Einbürgerung
  •  Geburts- oder Heiratsurkunde mit Übersetzung
  •  Aufenthaltsbescheinigung
  •  Führungszeugnis
  •  Verdienstbescheinigung
  •  Reisepass

zu 2.:

  •  Registrierschein
  •  Geburts- oder Heiratsurkunde
  •  Personalausweis oder Reisepass

Hinweise

Voraussetzung für eine Einbürgerung

  • 8-jähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland
  • Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Werteordnung des Grundgesetzes
  • Aufenthaltserlaubnis, die zu einer Einbürgerung berechtigt
  • Sicherstellung des Lebensunterhaltes ohne Bezug von Leistungen nach dem SGB II oder XII
  • keine strafrechtlichen Verurteilungen
  • ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
  • Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland
  • Aufgabe oder Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit

Miteinbürgerung von Ehepartnern und Kindern

  • Ehepartner und Kinder (unter 16 Jahren) können unter den genannten Voraussetzungen mit eingebürgert werden
  • für die miteinzubürgernden Ehepartner ist ein 4-jähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland und ein 2-jähriger Bestand der Ehe ausreichend
  • bei Kindern kann eine kürzere Aufenthaltszeit ausreichen

Voraussetzungen für die Einbürgerung von Ehepartnern Deutscher

  • 3-jähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland
  • 2-jähriger Bestand der Ehe mit einer/einem Deutschen
  • Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Werteordnung des Grundgesetzes
  • Sicherung des Lebensunterhaltes durch eigenes Einkommen oder Vermögen der Eheleute
  • Sicherung der Altersvorsorge (Nachweis von Beitragszahlungen in die Deutschen Rentenversicherung)
  • keine strafrechtlichen Verurteilungen
  • ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
  • Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland
  • Aufgabe oder Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit

Ausnahmen (Beispiele)

  • beim Bezug von Leistungen nach dem SGB II oder XII
  • bei der Aufenthaltszeit
  • bei geringfügiger Straffälligkeit
  • bei der Entlassung aus der bisherigen Staatsangehörigkeit, die in einem Beratungsgespräch geklärt werden können

Bearbeitungszeit

Für die Beantragung einer Einbürgerung ist ein Beratungsgespräch bei der Staatsangehörigkeitsabteilung erforderlich.

Montag: 08.30–12.30 Uhr 14.00–16.00 Uhr
Dienstag: 08.30–12.30 Uhr
Mittwoch: 08.30–12.30 Uhr
Donnerstag: 08.30–12.30 Uhr 14.00–17.00 Uhr
Freitag: 08.30–12.30 Uhr

Mitarbeiter/innen

Leider gibt es aktuell keine alternative Ansprechperson.

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Kontakt

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Friedrich-Wilhelm-Weber-Platz 1
33175 Bad Lippspringe 

Telefon: +49 (0) 52 52 / 26 - 0
Telefax: +49 (0) 52 52 / 26 - 166

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