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Heilquellen

Bad Lippspringe überzeugt nicht nur wegen seines nachweislich exzellenten Heilklimas. Seinen hohen Bekanntheitsgrad verdankt die Stadt ebenso seinem „quellgesunden Wasser“.

Arminiusquelle

Die älteste Heilquelle ist die 1832 in Nähe der Burgruine entdeckte Arminiusquelle (20,5°C warm). Mit ihr begründet sich die mittlerweile 175-jährige Traditionsgeschichte des Bades. Vermutlich an einem kalten Tag im Jahre 1912 entdeckten Bauarbeiter südlich der Arminusquelle ein leicht dampfendes Wasser. Untersuchungen ergaben, dass sich die Heilquelle an dieser Stelle unterirdisch einen neuen Austritt gesucht hatte. Wir sprechen deshalb heute von der alten und der neuen Arminiusquelle.

Liborius-Quelle

Zu weitaus größerer Popularität hat es die benachbarte Liborius-Quelle (15,9°C) gebracht. Deren prominentester Nutzer war kein geringerer als Papst Pius X., der seinerzeit an einer schweren Stoffwechselerkrankung litt.

Trinkkur bei Erkrankungen

Das Wasser von Arminius- und Liboriusquelle bietet sich vor allem zur „Trinkkur“ an. Wissenschaftliche Studien charakterisieren es als „fluoridhaltiges Calcium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Wasser“. Zu den Anwendungsbereichen zählen Magen-, Darm- und Stoffwechselerkrankungen.

Martinusquelle

Die Martinusquelle schließlich ist die jüngste der Bad Lippspringer Heilquellen. Das Thermal- und Heilwasser mit einer Schüttung von immerhin 2000 l/min. und einer Temperatur von 27,9° C bietet ein optimales Badeerlebnis im städtischen Freibad sowie im Freizeit-Spaßbad „Westfalen-Therme“.

Analysen der Quellen

Ihr Weg zu den Heilquellen