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2003 war „Good Bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker ein Riesenerfolg in den hiesigen sowie auch in vielen ausländischen Kinos. Jetzt kommt der neueste Streifen "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" des jüngst verstorbenen Regisseurs in die Kinos.

2025, 1 Std 53 Min, FSK 6, Drama
Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein Leben lang auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihm mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha alles. Der Journalist behauptet, dass Micha vor vielen Jahren als Angestellter der Reichsbahn die größte Massenflucht der DDR organisiert habe. Angeblich gibt es Beweise in den Stasi-Akten und sogar einen Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.
An Charly Hübner und Daniel Brühls Seite steht eine lange Reihe weiterer Stars vor der Kamera: Christiane Paul („Im Juli“), die im letzten Jahr auch international durchgestartete Leonie Benesch („Heldin“) und Jürgen Vogel („Die Welle“). Außerdem noch dabei sind Leon Ulrich („Sonne und Beton“), Thorsten Merten aus „Gundermann“, Peter Kurth („In den Gängen“), Claudia Eisinger („Mängelexemplar“), Eva Löbau („Tatort“), Steffen Jürgens („Babylon Berlin“), Leslie Malton („Wochenendrebellen“) und die einst beste Eiskunstläuferin der Welt Katarina Witt („Jerry Maguire“).
Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.