Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (Youtube-Videos), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

2003 war „Good Bye, Lenin!“ von Wolfgang Becker ein Riesenerfolg in den hiesigen sowie auch in vielen ausländischen Kinos. Jetzt kommt der neueste Streifen "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" des jüngst verstorbenen Regisseurs in die Kinos.

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Termine

Fr, 30.01.2026, 19:30 Uhr - 21:35 Uhr
Mi, 04.02.2026, 19:30 Uhr - 21:35 Uhr

Ort

Odins Filmtheater im Lippe-Institut
Arminiuspark 7
33175 Bad Lippspringe

2025, 1 Std 53 Min, FSK 6, Drama

Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein Leben lang auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihm mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha alles. Der Journalist behauptet, dass Micha vor vielen Jahren als Angestellter der Reichsbahn die größte Massenflucht der DDR organisiert habe. Angeblich gibt es Beweise in den Stasi-Akten und sogar einen Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.

An Charly Hübner und Daniel Brühls Seite steht eine lange Reihe weiterer Stars vor der Kamera: Christiane Paul („Im Juli“), die im letzten Jahr auch international durchgestartete Leonie Benesch („Heldin“) und Jürgen Vogel („Die Welle“). Außerdem noch dabei sind Leon Ulrich („Sonne und Beton“), Thorsten Merten aus „Gundermann“, Peter Kurth („In den Gängen“), Claudia Eisinger („Mängelexemplar“), Eva Löbau („Tatort“), Steffen Jürgens („Babylon Berlin“), Leslie Malton („Wochenendrebellen“) und die einst beste Eiskunstläuferin der Welt Katarina Witt („Jerry Maguire“).

Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.