Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".
Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.
Die Paderborner Vincentinerinnen, ein 185 Jahre alter Orden, zeigen sich im Wandel der Zeit. Die Gemeinschaft aus immer weniger Ordensschwestern steht vor dem Aus. In dieser Phase hat der in der Paderstadt für seine einfühlsamen Dokumentationen bekannte Filmemacher Julian Jakobsmeyer vielleicht ein Porträt für die Ewigkeit geschaffen.

2026, 1 Std 50 Min, FSK 6, Dokumentation
Nach den Filmen („Paderborn-Der Dokufilm I + II“; „Paderborn ungesehen“) gewähren Schwestern vom Orden der Vincentinerinnen dem heimischen Dokumentarfilmer Julian Jakobsmeyer einen Blick ins Innere. Sie zeigen dem einfühlsamen Regisseur und Drehbuchautor, wie ihr Leben in christlicher Gemeinschaft bis heute aussieht und einst war. Es ist die wahrscheinlich letzte Gelegenheit, einen Blick hinter ihre Klostermauern zu werfen – vielleicht sogar ein Porträt für die Ewigkeit.
Die Nonnen stellen eine der elementarsten Fragen des Lebens: Was wollen wir hinterlassen? Das fragen sich die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincenz von Paul in Paderborn. Früher prägten sie das Stadtbild, heute bleibt der Nachwuchs aus. Junge Frauen entscheiden sich nicht mehr für ein enthaltsames Leben hinter Klostermauern. Zum 185-jährigen Jubiläum blicken die Schwestern zurück auf das, was sie aufbauten: Krankenhäuser, Psychiatrien, Pflegeeinrichtungen und vieles mehr. Sie geben aber auch einen tiefen Einblick in ihr spirituelles Leben und zeigen auf, was unsere weltliche Gesellschaft heute vielleicht verlernt hat: einander zu nehmen, wie wir sind, Kompromisse zu schließen, Gemeinschaft zu leben.